Baden-Württemberg steht wirtschaftlich blendend da. Wir mischen ganz vorne mit im Club der starken, dynamischen und innovativen Regionen Europas. Das ist vor allem das Verdienst unserer Mittelständler und Handwerksbetriebe, die das Rückgrat unseres ökonomischen Erfolgs bilden. Auf der harten Arbeit der gut ausgebildeten und leistungsbereiten Erwerbstätigen fußt unser aller Wohlstand.

Auch bei den großen Konzernen kann unser Land mit Leuchttürmen aufwarten, die mit zukunftsfähigen Innovationen glänzen, die soziale Sicherheit ihrer Beschäftigten hoch halten und an der Spitze des technologischen wie ökologischen Fortschritts marschieren.

Aber es gibt keinen Grund, sich auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen. Die Konkurrenz ist global unterwegs, schläft nicht und ist nicht zimperlich beim Ausnutzen ihrer Vorteile. Hinzu kommt für alle die voranschreitende Digitalisierung, die in der gesamten Arbeitswelt keinen Stein auf dem anderen lassen wird.

Unser Anspruch ist es, diesen rasanten und brutalen Wandel nicht ohnmächtig zu erdulden, sondern ihn politisch in eine Richtung zu steuern, welche die Marktchancen der Firmen wahrt, ein hohes Beschäftigungsniveau sichert und schäbiges Lohndumping verhindert. Es geht schlicht darum, einen Dreiklang von wirtschaftlicher Modernisierung, sozialer Stabilität und ökologischer Nachhaltigkeit anzustimmen. Nur in dieser politischen Tonart wird Baden-Württemberg seine Spitzenstellung halten können.

Die Aufgaben liegen auf der Hand: die Digitalisierung zum Wohle der Menschen gestalten, die wirtschaftsnahe Forschung stärken, die Chancen für kreative Startups erhöhen, die Verkehrsinfrastruktur in Schuss halten und die Elektromobilität vorantreiben. Und nicht zuletzt: das Recht der Beschäftigten auf Mitbestimmung, Weiterbildung und soziale Absicherung nicht unter die Räder kommen lassen.

Unser Ziel bleibt eine starke Wirtschaft, die Wachstum erzeugt und mehr Menschen mehr Wohlstand bietet. Und nicht zu vergessen: Je stärker die Wirtschaft, desto stabiler die Jobs und der Sozialstaat.

Ansprechpartner

Weirauch MdL
Dr. Boris Weirauch
Obmann im Untersuchungsausschuss NSU II
Wirtschaftspolitischer Sprecher

Fraktion
Dr. Julia Klitzke
Beraterin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau