Vielen Menschen im Land fällt es schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Deshalb muss das Land hier aktiver werden.

Mehr Wohnungen bauen

Nicht nur in den großen Städten, sondern auch in vielen kleineren Städten und Gemeinden ist der Wohnraum knapp. Deshalb muss mehr gebaut werden: in den Städten und auch auf neuen Flächen. Allerdings so, dass ein geringes oder mittleres Einkommen reicht, um die Wohnung bezahlen zu können. Und das Land muss deutlich mehr Geld in die Hand nehmen, um den sozialen Wohnungsbau zu fördern.

Hürden beim Wohnungsbau beseitigen

Gerade dann, wenn Wohnraum knapp ist, darf der Bau neuer Wohnungen nicht weiter erschwert und verteuert werden. So schön ein überdachter Fahrradabstellplatz vor dem Haus auch ist: die Pflicht, einen solchen zu bauen, gehört abgeschafft. Und das ist nur ein Beispiel für unnötige Hürden im Wohnungsbau.

Eigenerwerb unterstützen

Nicht wenige Menschen wollen sich im Laufe ihres Lebens den Traum vom eigenen Häuschen oder einer Eigentumswohnung erfüllen. Auch, um damit fürs Alter vorzusorgen. Deshalb schlägt die SPD-Landtagsfraktion z.B. vor, die Grunderwerbsteuer beim Ersterwerb von selbst genutztem Wohnraum zu halbieren. Damit könnten insbesondere Familien entlastet werden.

Ansprechpartner

Born MdL
Daniel Born
Wohnungspolitischer Sprecher
Sprecher für frühkindliche Bildung

Plank Fraktion
Sven Plank
Berater für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau