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Für mehr Zeit zum Lernen

Mit einem neuen G9 gibt es mehr Zeit für individuelle Förderung und mehr Zeit zur Vertiefung und Wiederholung. Der neunjährige Weg zum Abitur gewährt den Schülerinnen und Schülern das zusätzliche Jahr, das einige von ihnen brauchen, um ihre Lernziele zu erreichen. Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Raum des sozialen Miteinanders und der Persönlichkeitsentwicklung. Mit der Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 erkennen wir an, dass Kinder und Jugendliche unterschiedliche Voraussetzungen haben und die Zeithorizonte für die in der Schule zu gehenden Entwicklungsschritte unterschiedlich sind.

Für mehr Bildungsgerechtigkeit

Viele Kinder und Jugendliche brauchen Nachhilfe, um in der Schule mitzukommen. Der Bildungserfolg eines Kindes darf aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Deshalb müssen alle Schülerinnen und Schüler in der Schule die nötige Zeit erhalten, den vorgegebenen Stoff zu erlernen.

Für die Stärkung von Informatik und Gesellschaftswissenschaften

In einem neuen G9 können wir Demokratieerziehung und Digitalisierung stärken. Damit kommen wir auch den Wünschen der Schülerinnen und Schüler nach.

Für den Ausgleich von Corona-Defiziten

In Krisenzeiten sind bei einigen Schülerinnen und Schülern große Lernlücken entstanden, die nicht einfach zu schließen sind. Auch sie müssen wir jetzt durch mehr Zeit unterstützen, damit sie verpassten Lernstoff in angemessenem Tempo aufholen können.

Für die Schülerschaft und die Eltern

Wir nehmen die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger ernst: Eltern und Schülerschaft sind für ein neues G9. Das zeigen nicht nur die erfolgreiche Bürgerinitiative mit über 100.000 Unterschriften und die Ergebnisse des Bürgerforums, sondern auch die seit Jahren hohe Nachfrage an den G9-Modellschulen.

Mehr G9 ist ein Plädoyer für erfolgreiche Bildungsbiographien, für mehr Chancengerechtigkeit und für echte Wahlfreiheit überall im Land!