Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, begrüßt den Vorschlag, die Verlängerung des Referendariats auf zwei Jahre zu prüfen. „Ein solcher Vorstoß muss genutzt werden, um kritische Rückmeldungen zu fehlender Praxis der angehenden Lehrkräfte aufzugreifen“, meint Kleinböck, „den zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern muss mehr Zeit gegeben werden, um eigene Erfahrungen in der Praxis zu sammeln“, so der SPD-Bildungspolitiker weiter.

Seiner Meinung nach sollte es in einem verlängerten Referendariat auch die Möglichkeit geben, unterschiedliche pädagogische Konzepte in der Praxis kennenzulernen.

Stuttgart, 13. Februar 2020

Dr. Hendrik Rupp

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