Daniel Born, Bildungsexperte der SPD-Landtagsfraktion, kritisiert den erneuten Vorstoß der FDP/DVP für eine verbindliche Grundschulempfehlung:

„Mit der Diskussion um die Grundschulempfehlung dreht sich die FDP – wie auch die CDU – im Kreis. Die Befürworter einer verbindlichen Grundschulempfehlung sprechen sich letztlich dafür aus, den Elternwillen komplett zu ignorieren und die vermeintlich ‚falschen‘ Kinder vom Gymnasium fernzuhalten. Ziel muss es sein, dass jede Schulart den Schülerinnen und Schülern das richtige und bestmögliche Angebot unterbreitet. Es lohnt sich, über Poolstunden, Coaching-Gespräche, Mentoren-Programme und Lehrerfortbildung zu sprechen – den Eltern ihre Entscheidungskompetenz streitig zu machen, macht dagegen kein Kind schlauer und keine Schule besser.“

Stuttgart, 4. Dezember 2019

Heike Wesener
Pressesprecherin

Ansprechpartner

Born MdL
Daniel Born
Wohnungspolitischer Sprecher
Sprecher für frühkindliche Bildung

Ehret Fraktion
Jana Ehret
Beraterin für Bildung, Jugend und Sport