Zumeldung dpa/lsw: Corona: Maßnahmengegner wollten zu Kretschmanns Wohnhaus vordringen

 Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Andreas Stoch verurteilt die Einschüchterungsversuche in der Nähe des Wohnhauses von Ministerpräsident Winfried Kretschmann:

„Vor dem Privathaus des Ministerpräsidenten zu demonstrieren geht gar nicht. Da geht es nicht darum, seine Meinung kundzutun, sondern um reines Machtgehabe und den Versuch von Einschüchterung. Wer in unserem Land Kritik äußern will, hat vielfache Möglichkeiten dazu. Wer andere belagern und bedrängen will, geht zu weit und muss in die Schranken gewiesen werden.“

Stuttgart, 14. Februar 2022

Achim Winckler
Pressesprecher