Dr. Stefan Fulst-Blei zu den Berichten, der IT-Zweckverband ITEOS wolle die Entwicklung der Bildungsplattform „ella“ fortsetzen: „Wir brauchen am Ende eine Entscheidung für das beste Produkt und keine Lösung, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie für Kultusministerin Eisenmann und ihren Ministerkollegen Strobl gesichtswahrend ist. In jedem Fall wird die Opposition nicht locker lassen, deren Fehlsteuerung und Führungsversäumnisse lückenlos aufzuklären. Für die Schulen ist jedoch der Blick nach vorne wichtig: sie brauchen möglichst bald eine funktionsfähige und benutzerfreundliche Plattform.

Es ist keine Überraschung, dass ITEOS weitermachen will. Die Frage ist, zu welchen Konditionen. Die grün-schwarze Landesregierung muss nun das Angebot prüfen, aber auch mit möglichen Alternativen und aktuellen Marktstandards vergleichen. Dass es Frau Eisenmann seit Februar versäumt hat parallel zu den Gesprächen mit ITEOS auch eine Marktanalyse vorzunehmen, ist völlig unverständlich. Gelernt aus ihren Fehler hat sie offensichtlich noch nicht.“

Stuttgart, 31. August 2018

Achim Winckler
Stellvertretender Pressesprecher

Ansprechpartner

Dr. Stefan Fulst-Blei
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bildungspolitischer Sprecher

Désirée Grözinger
Beraterin für frühkindliche Bildung

Andreas Kenner
Sprecher für Jugend und Seniorenpolitik

Lisa Rößner
Beraterin für Bildung, Jugend und Sport