Andreas Stoch, SPD-Fraktionsvorsitzender, erklärt: „In diesen Zeiten reicht es nicht, wenn eine grün-schwarze Landesregierung nur jammert und mit den Schultern zuckt. Alles, was die Unternehmer Baden-Württemberg fordern, kann auch durch das Land positiv verändert werden. Dafür braucht es aber entschlossenes Handeln. Es ist höchste Zeit für Grün-Schwarz, vom Wollen ins Machen zu kommen: mit gezielten Investitionen in den Wirtschaftsstandort, einem konsequenten Ausbau der Infrastruktur zur Unterstützung von Unternehmensansiedlungen und einem Bürokratiemoratorium, wie es die SPD erst vor wenigen Monaten beantragt hat.“
Boris Weirauch, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, ergänzt: „Die grün-schwarze Landesregierung kümmert sich zu wenig um die Wirtschaft und schadet damit dem Standort Baden-Württemberg. Das Ergebnis dieser Politik ist, dass Baden-Württemberg beim Wachstum im Bundesschnitt hinterherhinkt, ohne dass Grün-Schwarz die Kraft hätte, jetzt endlich ins Handeln zu kommen. Daher ist es verständlich, wenn die Unternehmer BW nun den Finger in die Wunde legen und fordern, die Wirtschaft endlich in den Fokus der Politik zu rücken. Grün-Schwarz fehlt die Kraft, die Transformation der Wirtschaft aktiv zu gestalten und Arbeitsplätze zu sichern. Gut, dass schon in wenigen Wochen die Möglichkeit besteht, eine neue, bessere Landesregierung zu wählen, die Baden-Württemberg wieder an die Spitze bringt.“
Simon Schwerdtfeger
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