MdL Christoph Bayer: „Mit neuer Pädagogik für bessere individuelle Förderung werden die Gemeinschaftsschulen in unserem Schulwesen für mehr Chancengerechtigkeit sorgen“

Mit der heutigen Bekanntgabe der 34 Starterschulen, die als die ersten Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg eine neue Pädagogik einläuten, hat der Wechsel aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion auch in der Bildungspolitik nun richtig begonnen.

„Mit neuer Pädagogik für bessere individuelle Förderung werden die Gemeinschaftsschulen in unserem Schulwesen für mehr Chancengerechtigkeit sorgen“, sagte SPD-Bildungssprecher Christoph Bayer. Die Einführung der Gemeinschaftsschule lege den Grundstein für eine faire und chancengerechte Bildungspolitik in Baden-Württemberg.

„Mich freut besonders, dass die Gemeinschaftsschulen in Zukunft das Miteinander und nicht die Ausgrenzung in den Mittelpunkt stellen wird. Der Schwerpunkt liegt auf selbst-verantwortlichem Lernen und bestmöglicher Förderung nach individuellen Begabungen“, unterstrich Bayer.

Gemeinschaftsschulen unterrichten künftig Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 im sogenannten rhythmisierten Ganztagsbetrieb. Ziel ist, dass neben der Stoffvermittlung in Einzel- oder Gruppenarbeit auch genügend Zeit zum Üben sowie für künstlerische oder sportliche Aktivitäten verbleibt.

Stuttgart, 16. Januar 2012
Martin Mendler
Pressesprecher