MdL Martin Rivoir: „Es hat tragikomische Züge, dass man heute das Nötigste als Ausbau feiert, nachdem zuvor jahrelang Stellen gestrichen wurden“


Der SPD-Hochschulexperte Martin Rivoir begrüßte im Hinblick auf die steigenden Studierendenzahlen die Einrichtung von 3.000 neuen Studienplätzen an unseren Hochschulen, kommentierte Frankenbergs Programm „Hochschule 2012“ jedoch mit den Worten: „Kein Ausbau, sondern Renovierung“.

Das Studienplatzprogramm dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Baden-Württemberg zwischen 1995 und 2005 mit der Streichung von insgesamt 389 Professuren eine reale Vernichtung von Studienplätzen stattgefunden habe.

Martin Rivoir: „Es hat tragikomische Züge, dass man heute das Nötigste als Ausbau feiert, nachdem zuvor jahrelang Stellen gestrichen wurden.“


Martin Mendler
Stellv. Pressesprecher