Die vergangenen Hitzewellen waren ein großer Stresstest für unser ganzes Land – für die Gesundheit der Menschen und die Infrastruktur in Städten und Gemeinden. Das die SPD-Bundesminister jetzt ein Ausrufezeichen für mehr Unterstützung beim Hitzeschutz setzen, ist wichtig. Aber der Bund kann nicht alles lösen, sondern auch die Länder müssen ihre Hausaufgaben machen. Ein eigener Hitzeschutzplan für Baden-Württemberg ist längst überfällig, noch wichtiger ist aber, dass die Landesregierung Städte und Gemeinden finanziell unterstützt, bei Maßnahmen gegen die Hitze. Und zwar schnell, der nächste Sommer kommt so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ansprechpartner

Nils Opitz-Leifheit
Parlamentarischer Berater für Energie und Umwelt, Ländlicher Raum, Verbraucherschutz