„Entgegen des globalen und europäischen Trends hin zu Elektromobilität spricht die Verkehrsministerin Razavi von „sauberen Verbrennern“, die es klimapolitisch gesehen nicht gibt, und bremst bei der E-Mobilität“, so die stellvertretende SPD-Fraktionsgeschäftsführerin Viviane Sigg. „Gleichzeitig geht, nicht zuletzt wegen der weltweiten Spannungen, den steigenden Spritpreisen und Versorgungsängsten der Trend immer stärker zu E-Autos, die jeden Monat ihren Anteil an den Zulassungen in Deutschland ausbauen.“

Sigg weiter: „Die Grünen haben in dieser Regierung die Klimapolitik im Verkehrsbereich praktisch aufgegeben. Es bleibt ein Rätsel von Frau Razavi, wie man nach Jahrzehnten ohne jeden Fortschritt beim Klimaschutz im Verkehrsbereich mit Verbrennern und nicht vorhandenen „synthetischen Kraftstoffen“ die Klimaziele des Landes erreichen will. Offenbar will man das auch gar nicht.“

Dr. Elisabeth Häge
Pressestelle

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Thomas Leipnitz
Parlamentarischer Berater für Verkehrspolitik