„Barbara Resch hat recht: 2026 wird zum Schicksalsjahr für den Industriestandort Baden-Württemberg“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch. „Es wird darauf ankommen, dass die neue Landesregierung mutig in den Standort investiert, die Infrastruktur ausbaut und Innovationen und Weiterbildung fördert. Genau daran ist Grün-Schwarz bislang krachend gescheitert.“
„Die Landesregierung hat nicht verstanden, dass das bisherige baden-württembergische Erfolgsmodell nicht mehr ,von allein‘ funktioniert, sondern dass es eine aktivere Rolle des Staates für eine gelingende Transformation braucht“, so der Fraktionsvorsitzende. „Der Ernst der Lage ist von Grün-Schwarz in den vergangenen Jahren nicht erkannt worden. Daher fehlt mir der Glaube daran, dass die beiden Fraktionen die Kraft haben, sich künftig auf eine gemeinsame Wirtschafts- und Industriepolitische Agenda zu einigen. Ein ,Weiter so‘ darf es nicht geben!“
Stoch abschließend: „Gleichzeitig entziehen sich immer mehr Unternehmen ihrer Verantwortung gegenüber den Beschäftigten und gefährden die bewährte Sozialpartnerschaft. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Die SPD steht klar an der Seite der IG Metall und der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“
Eva-Christin Scheu
Pressesprecherin




